Wer ein Fahrzeug lenkt, muss in der körperlichen und geistigen Verfassung dazu sein – bei Müdigkeit
ist das allerdings manchmal nicht mehr der Fall. Die Konzentrationsfähigkeit nimmt ab und auch die
Reaktionsfähigkeit kann beeinträchtigt sein.

Besonders bei langen, monotonen Strecken und der vermehrten Dunkelheit in den Wintermonaten
ist das Übermüdungsrisiko hoch.

Doch wie kann man der Übermüdung am Steuer vorbeugen?

Genügend Schlaf
Steht eine längere Fahrt bevor, sorgen Sie dafür, dass Sie davor auch wirklich ausreichend Schlaf bekommen.
Ein regelmässiger Schlafrhythmus ist ebenfalls hilfreich.

Zeitmanagement
Planen Sie Ihre Fahrt vorgängig und rechnen Sie genügend Pausen ein.

Bewegung
Nutzen Sie Pausen für etwas Bewegung an der frischen Luft, um den Körper zu aktivieren.

Ausgewogene Ernährung
Während der Fahrt sollten Sie darauf achten, ausreichend Wasser zu trinken und leichte, vitaminreiche
Verpflegung zu bekommen. Nach schwerem Essen erhöht sich das Müdigkeitsrisiko.

Gute Durchblutung
Eine kalte Dusche am Morgen, einige Spritzer Wasser ins Gesicht oder ein kühler Armguss beleben – zumindest für kurze Zeit.

Fangen die Augen trotz allen Vorbereitungen und Massnahmen während der Fahrt an zu brennen, haben Sie Schwierigkeiten
die Spur zu halten, sind Sie gereizt oder aggressiv oder gähnen viel ist dies ein Zeichen von starker Müdigkeit.

Hier empfiehlt es sich anzuhalten und ein Nickerchen zu machen, bevor die Fahrt weiter geht. Beschränken Sie den
Kurzschlaf jedoch auf max. 10 – 20 Minuten, um nicht in den Tiefschlaf zu fallen.

In diesem Sinne: Gute Fahrt!